Bischöfliche Kollegialität in der afrikanischen Kirchenleitung

Autor/innen

  • Josef Otter KThF der Universität Augsburg

DOI:

https://doi.org/10.5282/nomokanon/214

Schlagworte:

Kollegialität, Kirchenleitung, Afrika, Bischofskonferenz, Partikularkonzil, Supranationale Bischofsversammlung, Supranational, AMECEA, RECOWA, CERAO, SECAM, SCEAM, Bischofssynode, Afrikasynode

Abstract

Dieser Beitrag behandelt die verschiedenen Formen der bischöflichen Kollegialität, die in der afrikanischen Kirchenleitung zur Anwendung kommen. In Bezug auf folgende kollegiale Leitungsorgane werden dabei jeweils Möglichkeit und Verwirklichung betrachtet: (1) Bischofskonferenzen, (2) Partikularkonzilien, (3) supranationale Bischofsvereinigungen und (4) als Spezialversammlung einberufene Bischofssynoden. Am Ende erfolgt eine abschließende Reflexion zur Rolle der bischöflichen Kollegialorgane in der afrikanischen Kirchenleitung.

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Veröffentlicht

14.06.2022

Zitationsvorschlag

Otter, J. (2022). Bischöfliche Kollegialität in der afrikanischen Kirchenleitung. NomoK@non. https://doi.org/10.5282/nomokanon/214

Rubrik

Fachartikel